Hier dann der Spruch des Tages oder Wichtige Info!

 

Dienstag, 27 Oktober 2015 09:12

Zinemaldia - Baskisches Filmfestival 2015



Der Euskal Etxea Berlin organisiert zum dritten Mal das Zinemaldia - Baskische Filmfestival im Kino Moviemento, Berlin-Kreuzberg. Eine Auswahl aktueller baskischer Filmproduktionen werden zum ersten Mal dem Berliner Publikum präsentiert. Dieses Jahr werden unter anderem drei Filme vorgestellt, welche auf soziale und politische Konflikte im Baskenland aufmerksam machen. Darüber hinaus werden zwei Filme gezeigt, die auf einer poetischen Weise eine dramatische Geschichte erzählen.



PROGRAMM:

Donnerstag, 5. November, 20:00 Uhr

Lasa und Zabala, Baskenland 2014. 107 Min. Regie: Pablo Malo. - OmeU mit Anwesenheit des Regisseurs

Synopse: Oktober 1983. Die baskischen Geflüchteten Joxean Lasa und Joxi Zabala verschwinden in Baiona. Es wird 12 Jahre bis ihre in Branntkalk gegrabenen Körper identifiziert werden und bis die lange und krumme Untersuchung anfängt.Iñigo und sein junger Assistent Fede untersuchen das soziale Umfeld der Ermordeten. Dabei geraten die Ermittler in ein schmutziges Spiel eines sich an die Macht klammernden und verteidigenden Umfelds – und begeben sich dabei selber in Lebensgefahr. [Trailer]

Freitag, 6. November, 20:00 Uhr

Amaren Eskuak (Die Hände meiner Mutter), Baskenland 2013. 90 Min. Regie: Mireia Gabilondo - OmeU mit Anwesenheit der Schriftstellerin Karmele Jaio

Synopse: Das präkere Gleichgewicht im Nereas Leben stürzt plötzlich ab, als ihre Mutter wegen einer globalen Amnesie ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Nerea fühlt sich schuldig, weil sie auf die ersten Symptome der Krankheit nicht reagiert hat. Ihre Mutter erkennt sie nicht, doch sie drängt Nerea dazu, zum Leuchtturm gefahren zu werden. In ihren Träumen ruft die Mutter nach einem gewissen German. Nerea lernt so das vorher ihr unbekannte Leben der Mutter besser kennen. [Trailer]

Samstag, 7. November, 20:00 Uhr

Echevarriatik Etxeberriara (Von Echevarria zu Etxeberria), Baskenland 2014. 91 Min. Regie: Ander Iriarte - OmeU mit Anwesenheit des Regisseurs

Synopse: Unter Teilnahme von Einwohnern aus Oiartzun (Gipuzkoa) erforscht der Dokumentarfilm die Bedeutung der Gewalt für die linken Nationalisten. Gewalt, die sich in verschiedenen Formen darstellt: ETA, die Polizei, die staatliche Gewalt usw.. Der Regisseur Ander Iriarte will das Umfeld, das er so gut kennt, als eine Spiegelung von etwas Größerem nutzen. [Trailer]

Sonntag, 8. November, 17:00 Uhr

Ateak Zabalduz (Türen auf!), Baskenland 2014. 89 Min. Regie: Juanmi Gutierrez - OmeU mit Anwesenheit des Regisseurs

Synopse: Aufgetretene Türen, Hausdurchsuchungen, Polizeieinsatz und Gewalt auf der Straße sind einige Stereotypen, die vom kollektiven Gedächtnis mit der Hausbesetzebewegung verbunden werden. Jenseits der Oberfläche dieser Vorurteile versteckt sich jedoch eine komplexe Realität der Fülle, die uns in die im Zuge der Geschichte beseite gelegten Weltanschaungen und Lebenswesen zurückversetzt. [Trailer]

Sonntag, 8. November, 20:00 Uhr

Loreak (Blumen), Baskenland 2014. 99 Min. Regie: Jon Garaño und Jose Mari Goenaga

Synopse: Anes Leben ändert sich abrupt, als sie Woche für Woche einen Blumenstrauß nach Hause bekommt. Immer zur gleichen Uhrzeit. Immer namenlos. Auch das Leben von Lourdes und Tere wird durch geheimnisvolle Blumen getroffen. Blumen werden wöchentlich zum Andenken an jemanden, der in ihrem Leben wichtig war, hinterlegt. Dies ist die Geschichte von drei Frauen, drei Leben, die durch das bloße Auftauchen von ein paar Blumensträußen verändert wurde. Blumen, die in den Frauen scheinbar vergessene Gefühle sprießen lassen. Aber letztendlich sind es nichts anderes als Blumen. [Trailer]

Zinemaldia Basksiches Filmfestival Berlin 2015 - Plakat
Letzte Änderung am Donnerstag, 29 Oktober 2015 16:13

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